Storytelling Workshop in München: Für die gute Story Ihrer Präsentation.
1 Tag
9-17 Uhr
max. 8
Inhouse
Mein Storytelling Workshop in München bei PRESENTUR. oder bei Ihnen Inhouse ist ein eintägiges Arbeitsformat für Führungskräfte, Gründer, Teams und Berater, die für ihre Präsentation eine tragfähige Storyline brauchen. Die gute Story Ihrer Präsentation stärkt Ihre Aussagen und Ihre Argumentation. Eine gute Story ist keine Ziernaht für lose Daten und Fakten, sie ist der rote Faden für einen Maßanzug, der Ihrer Zielperson passt. Wir arbeiten an Ihrem realen Fall, bis eine Struktur und Storyline entsteht, die zum Ziel führt.
"Eine gute Story ist keine Ziernaht für lose Daten und Fakten. Sie ist der rote Faden für einen Maßanzug, der Ihrer Zielperson passt."
Eduard Hajek Tweet
Was Storytelling im Business wirklich bedeutet
Eine Anekdote ist kein Storytelling. Drei persönliche Sätze am Anfang sind kein Storytelling. Und ein schöner Einstieg ersetzt noch keine tragfähige Argumentation.
Business Storytelling bedeutet, dass Ihre Präsentation eine innere Bewegung bekommt: Vom Problem zur Einsicht, von der Einsicht zur Konsequenz, von der Konsequenz zur Entscheidung. Es geht um Struktur, nicht um Dekoration.
Der entscheidende Punkt: Nicht Sie sind der Held der Geschichte. Ihr Kunde, Ihr Investor, Ihr Publikum ist es. Sie nehmen diese Person gedanklich an die Hand und führen sie durch ein Problem, einen Wendepunkt und eine Lösung, die plausibel, relevant und überzeugend ist. Das ist übrigens der teuerste Denkfehler im Pitch: zu glauben, Sie selbst sind der Held. Wer sich auf die Bühne stellt und sich zum Helden erklärt, hat sich zum Clown gemacht und längst das Publikum verloren. Denn jeder Mensch ist der Held seiner eigenen Geschichte, niemals der Statist in Ihrer. Ihre Aufgabe ist die eines Mentors: Sie überreichen das Schwert, Sie schwingen es nicht.
Was ist Business Storytelling?
Sie haben den Stoff. Aber wo ist Ihre Story?
Wenn Ihr Termin näher rückt und Sie spüren, dass Ihre Folien zwar vorhanden sind, aber Ihre Geschichte noch nicht trägt, dann ist der Storytelling Workshop der richtige Ort für SIe. Am Ende des Tages haben Sie nicht nur Ideen gesammelt. Sie haben eine tragfähige Storyline, mit der Sie weiterarbeiten können.
Vielleicht ist der Termin in vier Wochen. Vielleicht früher. Sie haben mehr als genung Inhalte. Zahlen, Belege, Features, Marktargumente. Vielleicht sogar schon ein fertiges Pitch-Deck?
Was oft fehlt, ist nicht Information, sondern Kontext. Der rote Faden. Die Frage, warum jemand dieser Präsentation von Anfang bis Ende folgen sollte. Und was Ihr Publikum am Ende denken, fühlen und tun soll.
Es geht hier nicht darum, die Präsentation ein wenig inspirierter zu formulieren. Es geht darum, eine Argumentation zu aktivieren, die Menschen überzeugt und weitererzählen können. Gute Dramaturgie ist kein Schmuck oder Dekoration. Sie ist Führung.
Was passiert im Storytelling Workshop?
Kein Frontalunterricht. Kein Theorietag. Kein loses Brainstorming.
Wir arbeiten mit Ihrem echten Material. Mit Ihrem Pitch. Ihrer Board-Präsentation. Ihrem Produkt. Ihrer Zielgruppe. Ihrem Markt. Ihrem Termin. Genau das macht den Tag fordernd — und wertvoll.
Morgens schärfen wir Ziel, Publikum und Botschaft. Danach entwickeln wir den roten Faden. Und am Ende des Tages steht eine Storyline, mit der Sie in Design, Feinschliff und Probe gehen können. Theorie ist gut. Praxis ist besser.
Ich moderiere diesen Tag bewusst sokratisch: Ich liefere nicht vorschnell die fertige Geschichte, sondern stelle die Fragen, an denen Ihre Geschichte sich selbst schärft. Diese mäeutische Arbeitsweise — die Hebammenkunst des Denkens — sorgt dafür, dass die Storyline am Ende wirklich Ihre ist und nicht eine, die Ihnen jemand übergestülpt hat. Nur eine Geschichte, die Sie selbst durchdrungen haben, halten Sie auch unter kritischen Fragen.
Die 5 Bausteine des Workshops
| Baustein | Was wir erarbeiten |
|---|---|
| Konzept | Was soll Ihr Publikum am Ende denken, fühlen und tun? |
| Story | Problem, Wendepunkt, Dramaturgie, roter Faden |
| Botschaft | Ihre One Big Idea — präzise, merkfähig, relevant |
| Argumente | Belege, Zahlen und Beweise in einer überzeugenden Ordnung |
| Storyline | Folie für Folie: was kommt, was gesagt wird, was gezeigt wird |
Sie gehen also nicht mit ein paar Notizen nach Hause, sondern mit einem belastbaren Arbeitsstand. Mit einer Story, die nicht nur im Raum gut klingt, sondern als Struktur weiterverwendbar ist.
Unsere Zusammenarbeit in 3 Schritten
Bevor Sie den Workshop buchen, lassen Sie uns sprechen.
Manchmal ist der Workshop genau das richtige Format. Manchmal ist es eher ein Coaching oder mein Training. Im Erstgespräch klären wir das sauber.
Eine letzte Frage, bevor Sie sich entscheiden: Wenn Sie Ihre Präsentation in einem Satz erzählen müssten – hätten Sie diesen Satz? Wenn ja, feilen wir am Rest. Wenn nein, wissen Sie schon, womit wir am Workshop-Tag beginnen werden.
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Ich antworte Ihnen persönlich.
FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten
Was ist ein Storytelling Workshop für Präsentationen und Pitches?
Ein Storytelling Workshop ist kein Theorieseminar über Kommunikation, sondern ein Arbeitsformat für einen konkreten Anlass. Ich arbeite mit Ihnen an einer realen Präsentation, einem Pitch oder einer anderen High-Stakes-Situation, in der viel auf dem Spiel steht. Im Zentrum stehen nicht Folienkosmetik und Schlagworte, sondern Kernbotschaft, Dramaturgie, Konflikt, Relevanz und ein Schluss, der wirkt. Storytelling heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass alles plötzlich wie ein Kinofilm erzählt werden muss. Es heißt, dass Ihre Argumente so geordnet werden, dass Menschen Ihrem roten Faden folgen können. Klar. Präzise. Wirksam.
Für wen ist ein Workshop zur Vorbereitung von Pitches und Präsentationen sinnvoll?
Der Workshop ist vor allem für Unternehmer, Führungskräfte, Gründer, Berater und Teams sinnvoll, die eine wichtige Präsentation vor sich haben und nicht mit einem Standardtraining Zeit verlieren wollen. Wenn Sie einen Investor überzeugen, ein anspruchsvolles Angebot verkaufen, eine Strategie intern vertreten oder komplexe Inhalte vor kritischen Entscheidern präsentieren müssen, dann ist dieses Format oft passender als ein allgemeines Training. Vor allem im High-Stakes Dialogue, wenn Geld, Vertrauen, Reputation oder wichtige Entscheidungen davon hängen.
Wie hilft der Storytelling Workshop bei einer Pitch Präsentation?
Eine Pitch Präsentation wird selten deshalb schwach, weil ein Farbwert falsch gewählt wurde oder das Logo zu klein war. Meist fehlt die innere Logik. Warum ist das Problem relevant? Warum ist eine riskante Möglichkeit attraktiv? Warum gerade jetzt? Warum ist Ihre Lösung glaubwürdig? Warum sollte man Ihnen vertrauen? Genau an dieser Architektur arbeiten wir. Ich denke mit Ihnen nicht von einem fertigen Foliensatz aus, sondern von der Argumentation her. Erst wenn diese innere Logik steht, lohnt sich der Blick auf die Folien. Design folgt der Funktion. Und ein Pitch folgt der Entscheidung, die er auslösen soll.
Wie bereite ich eine Präsentation vor, wenn viel auf dem Spiel steht?
Beginnen Sie nicht mit PowerPoint. Beginnen Sie auf Ihrer Couch mit Papier und Bleistift. Wie ist die Lage? Wer sitzt im Raum? Was steht für diese Menschen auf dem Spiel? Was sollen sie nach Ihrer Präsentation denken, fühlen und tun? Gute Vorbereitung heißt zuerst Klarheit über Ziel, Publikum, Konflikt und Entscheidung. Danach kommt die Dramaturgie. Dann die Visualisierung. Und erst dann die Feinarbeit an Formulierungen, Übergängen und Probe. Viele machen es umgekehrt und wundern sich später über hübsche Folien ohne Wirkung. Das ist kein Schicksal. Das ist Karma. Aber Leiden ist optional.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Präsentationstraining?
Mein Präsentationstraining vermittelt breiteres Handwerkszeug: Auftritt, Struktur, Rhetorik, Storytelling, Visualisierung, freie Rede. Mein Workshop ist für die Vorbereitung von einem konkreten Pitch, einem besonderen Gespräch, einer bestimmten Präsentation. Er arbeitet an einem realen Fall. Wenn Sie also grundsätzlich besser präsentieren lernen möchten, ist ein Training sinnvoll. Wenn Sie dagegen in absehbarer Zeit einen entscheidenden Pitch, ein Board-Meeting oder eine wichtige Kundenpräsentation haben, dann ist der Workshop meist das passendere Format. Vor Ihrer Deadline geht es nicht um abstrakte Übungen, sondern um Ihre tatsächliche Situation. Wir bereiten den Ernstfall vor.
Erstellen wir im Workshop die Präsentation?
Wir basteln nicht an PowerPoint. Viele Menschen verstehen unter „Präsentation erstellen“ vor allem das Bauen von Folien. Ich sehe das anders. Eine Präsentation entsteht nicht zuerst auf dem Bildschirm, sondern im Denken. Gemeinsam klären wir zuerst die Botschaft, die Entscheidungslinie und die Dramaturgie. Danach wird daraus eine Präsentation, die nicht nur vollständig ist, sondern verständlich und überzeugend. Das betrifft Reihenfolge, Verdichtung, visuelle Prioritäten, Argumentationsführung und die Frage, was wirklich auf eine Folie gehört und was nicht. Unser Workshop wird Ihnen viel Gebastel ersparen!
rbeiten Sie im Workshop an unserem echten Pitch Deck oder nur an Beispielen?
Wir arbeiten unbedingt am echten Material. Genau darin liegt ja der Wert eines solchen Formats. Nicht an hypothetischen Beispielen, sondern an dem Pitch Deck, mit dem Sie in den Raum gehen. An der Story, die Sie wirklich erzählen. An den Argumenten, die zielführend sind oder eben nicht. Denn nur am echten Material sehen wir, wo die Logik springt, wo Folien überladen sind, wo Aussagen unklar bleiben und wo Vertrauen entsteht oder verloren geht. Wir starten nicht mit Ihren Folien, sondern mit Ihrer wahren Geschichte.
Welche Rolle spielt Präsentations-Design im Workshop?
Präsentations-Design ist wichtig. Aber Design folgt der Funktion. Das ist nicht dekorativ gemeint, das ist meine klare Arbeitsanweisung. Ich beginne nicht mit hübschen Oberflächen und Farben, sondern mit der Funktionalität. Und die ergibt sich aus der Arbeit am Konzept. Gute Gestaltung hilft dem Publikum, Informationen schneller zu erfassen, Zusammenhänge zu verstehen und Relevanz zu erkennen. Schlechte Gestaltung tut genau das Gegenteil. Im Workshop klären wir deshalb, welche Botschaft welche visuelle Form braucht. Wo reicht ein Satz? Wo ist ein Bild hilfreich? Wo braucht es ein Diagramm? Und wo sollte eine Folie lieber verschwinden? Kill your darlings!
Gibt es im Workshop auch Hilfe mit Präsentationsvorlagen?
Ja, wenn es sinnvoll ist. Aber ich sage Ihnen auch: Eine Vorlage löst selten das eigentliche Problem. Sie gibt Form, aber noch keine Ordnung. Wenn die Dramaturgie schwach ist, die Botschaft unklar bleibt und die Folien zu viel wollen, dann wird aus einer schlechten Präsentation durch eine Vorlage nur eine besser formatierte schlechte Präsentation. Deshalb schaue ich zuerst auf die inhaltliche Architektur. Danach kann eine Präsentationsvorlage sehr nützlich sein, etwa für Konsistenz, visuelle Ruhe und saubere Wiedererkennbarkeit. Gerne gebe ich Ihnen mein Feedback zu Ihren Präsentationsvorlagen und Pitch-Decks.
Welche Storytelling Methoden nutzen Sie im Workshop?
Im Workshop nutze ich keine Methode, nur weil sie gerade modisch klingt. Ich nutze immer das, was Ihrer Situation dient. Modelle wie zentrale Idee, Konflikt, Dramaturgie, Heldenreise oder Beat-Struktur können sehr hilfreich sein, wenn man sie nicht dogmatisch versteht. Ein Investor-Pitch braucht eine andere narrative Führung als eine Beratungspräsentation oder eine interne Transformation. Deshalb wähle ich Methoden nicht nach Etikett, sondern nach Wirkung. Entscheidend ist immer dieselbe Frage: Hilft uns dieses Modell, Ihre Botschaft klarer, spannender und glaubwürdiger zu machen? Falls Sie sich wirklich für Storytelling Methoden interessieren, buchen Sie mein Intensiv-Training dazu!
Gibt es im Workshop auch konkrete Storytelling Beispiele?
Ja, selbstverständlich. Beispiele sind oft der Moment, in dem graue Theorie plötzlich zur farbigen Praxis erleuchtet. Allerdings nicht als Vorlagen zum Kopieren. Das wäre zu einfach und meist auch zu schwach. Ich arbeite lieber mit Beispielen, um Strukturen sichtbar zu machen: Wie entsteht Relevanz? Wie wird ein Konflikt aufgebaut? Warum trägt ein Schluss? Und wie wird aus einer komplizierten Aussage eine Geschichte, der man folgen will? Gute Beispiele sind deshalb keine Dekoration oder Schablone, sondern Wegweiser. Sky is the limit.
Was ist das Ergebnis nach einem Storytelling Workshop?
Im besten Fall verlassen Sie den Workshop nicht nur mit einem guten Gefühl, sondern mit einem belastbaren Arbeitsstand. Das kann eine geschärfte Kernbotschaft sein, eine tragfähige Storyline, eine klarere Dramaturgie, eine bessere Argumentationslogik oder ein deutlich stärkeres Pitch Deck. Manchmal ist das größte Ergebnis auch, dass wir Ballast entfernt haben. Weniger Folien. Weniger Nebengedanken und Füll-Informationen. Weniger Allgemeinplätze und Verwirrung. Mehr Linie. Mehr Klarheit. Mehr Wirkung.
Ist der Storytelling Workshop auch für mein ganzes Team geeignet?
Ja. Gerade Teams profitieren oft besonders, weil mehrere Perspektiven in eine gemeinsame Geschichte übersetzt werden müssen. In vielen Team-Präsentationen liegt das Problem nicht im fehlenden Wissen, sondern in der fehlenden Orchestrierung. Jeder weiß etwas, aber niemand führt. Die PowerPoint-Präsentation wird der Müll-Container von Informationen, die dort gar nicht reingehören. Dann entstehen Folien mit Kompromisscharakter, Übergänge ohne Spannung und Botschaften, die gleichzeitig alles und nichts sagen. Im Workshop können wir genau daran arbeiten: an einer gemeinsamen Kernbotschaft, einer klaren Dramaturgie, einer sinnvollen Rollenverteilung und einem Auftritt, der nicht nach interner Teamentwicklungs-Phase klingt, sondern nach Führung.
Können auch komplexe B2B-, High-Tech- oder Beratungsinhalte mit Storytelling aufbereitet werden?
Ja. Gerade dort ist Storytelling besonders nützlich. Komplexe Inhalte scheitern selten an mangelnder Substanz. Sie scheitern an mangelnder Priorisierung und Tunnelblick. Zu viele Informationen, zu viele Fachbegriffe, zu wenig Führung. Storytelling heißt in solchen Fällen nicht Vereinfachung um jeden Preis, sondern kluge Ordnung. Was ist das Problem? Warum ist es relevant? Welche Lösung folgt daraus? Was belegt ihre Nachhaltigkeit? Und was soll der nächste Schritt sein? Genau diese Fragen helfen dabei, auch anspruchsvolle Themen verständlich und überzeugend zu präsentieren.
Gibt es nach dem Workshop weitere Unterstützung?
Ja, wenn Sie das möchten. Oft ist der Workshop nicht das Ende, sondern der Wendepunkt zu einem neuen Beginn. Danach kann es sinnvoll sein, am Foliendesign weiterzuarbeiten, einzelne Argumente zu schärfen, Übergänge zu verbessern, die Q&A-Situation vorzubereiten oder den Auftritt in einer Probe zu testen. Bevor Sie mich buchen, lassen Sie uns zuerst sprechen. Dann sehen wir gemeinsam, was Sie wirklich brauchen. Ich kann Sie bei der Vorbereitung von langwierigen Verhandlungen und Gesprächen mit Entscheidern begleiten und „Undercover“ Teil Ihres Projektteams sein. Unsere Zusammenarbeit ist vertraulich.
Ist Eduard Hajek der Moderator der Storytelling Workshops?
Ja, Moderator bin ich persönlich, Eduard Julius Hajek.
Der Kontext von bisherigen Workshops:
Klausurtagungen für Geschäftsführungen und Vorstände, wenn Orientierung, Schärfung und eine klare gemeinsame Linie gefragt waren.
Strategie-Workshops für Führungsteams, in denen aus vielen Meinungen eine tragfähige Stoßrichtung werden musste.
Deal-Team-Workshops vor entscheidenden Verhandlungen, Pitches oder Investorenrunden, bei denen Inhalt, Rollen und Wirkung unter Druck stimmen mussten.
Pitch-Workshops für Gründerteams und Scale-ups, um aus einer Geschäftsidee eine überzeugende Story und ein belastbares Pitch-Deck zu machen.
Positionierungs-Workshops für Beratungen, Technologieunternehmen oder neue Geschäftsbereiche, wenn komplexe Leistungen auf den Punkt gebracht werden mussten.